Jahresabschlussfeier am 5. Januar 2019 -aktualisiert-

 

Ober-/Niederhummel.

 

Wie jedes Jahr lud die Freiwillige Feuerwehr von Ober-und Niederhummel auch heuer wieder am Vorabend des Dreikönigsfestes zur traditionellen Jahresabschlussfeier. Der erste Vorsitzende des Vereines, Martin Wildgruber, konnte rund 60 Vereinsmitglieder im "Wirtshaus am Dorfbrunnen" in Niederhummel willkommen heißen. Ein besonderer Gruß ging an den Nachbarskommandanten und zweiten Bürgermeister der Gemeinde Langenbach Walter Schmid, Gemeinderat Martin Hartinger und Kreisbrandmeister Johannes Neumair.

 

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Vorsitzender Martin Wildgruber begrüßt die Gäste zu Jahresabschlussfeier

 

Nach seinen Begrüßungsworten ließ Wildgruber noch einmal einige wichtige Ereignisse im Vereinsleben des vergangenen Jahres Revue passieren. Er erinnerte zum Beispiel an die vergangene Jahresabschlussfeier, den Neujahrsempfang der Gemeinde und die maskierte Löschübung am Rosenmontag. Erwähnt wurde natürlich auch die Teilnahme am Florianstag der Landkreisfeuerwehren, das halb verregnete Lampionfest und der mittlerweile traditionelle Hoagart. Besonders dankte Wildgruber noch einmal allen Spendern und „Steigerern“, aber auch den fleißigen Sammlern, bei der diesjährigen Christbaumversteigerung.

 

Im Anschluss an das folgende gemeinsame Abendessen, es gab wie zu früheren Zeiten Gulaschsuppe mit Brot, dankte Wildgruber allen, die die Arbeit der Wehr im vergangenen Jahr wieder so vorbildlich unterstützt hatten. „Des san hoit immer die Gleichen“ sinnierte der Vorsitzende. Ausdrücklich erwähnte er abschließend die stets gute Zusammenarbeit mit der Gemeinde Langenbach.

 

Ein fester Bestandteil in der Jahresabschlussfeier der Hummler Wehr ist die Ehrung aller jener Kameradinnen und Kameraden, die sich durch die Teilnahme an Lehrgängen und anderen Ausbildungsmaßnahmen über das normale Maß hinaus engagiert haben.

 

Das betraf im Jahr 2018 überwiegend die Mitglieder der Hummler Jugendfeuerwehr. So konnten Kommandant Josef Kratzer und Jugendwart Florian Kratzer stolz verkünden, dass eine der beiden Hummler Gruppen bei der Prüfung zur „Jugendflamme“ in Moosburg den ersten Platz erringen konnte. Außerdem absolvierten alle 11 Jugendlichen erfolgreich den alljährlichen Wissenstest.

 

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Absolvierten erfolgreich den Wissenstest: Maximilian Paulus, Lukas Schmid, Maximilian Kloiber, Selina Talmon-Gros, Andrea Heigl, Thomas Neumair, Tobias Wappler, Michael Schamberger, Kevin Talmon-Gros, Moritz Wieder und Simon Kratzer (von links). Es freuen sich Kommandant Josef Kratzer (ganz links), KBM Johannes Neumair (3.v.rechts) und Jugendwart Florian Kratzer (ganz rechts)

 

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Die Teilnehmer an der Jugendflamme: (von links) Lukas Schmid, Selina Talmon-Gros, Maximilian Paulus, Andrea Heigl, Thomas Neumair, Michael Schamberger, Martin Neumair und Kevin Talmon-Gros mit KBM Johannes Neumair, Jugendwart Florian Kratzer (ganz links) und Kommandant Josef Kratzer (rechts)

 

Nach der offiziellen Überreichung der Abzeichen durch Kommandant und Jugendwart wurde dann dem Mann, der seit Jahren maßgeblich an der Ausbildung der Jugendgruppe und der Vorbereitung zu den Leistungsprüfungen beteiligt ist, eine mehr als verdiente Anerkennung ausgesprochen. Christian Fuß, bekannter und beliebter Feuerwehr-Schiedsrichter aus Zolling, aber auch seit Jahren Mitglied in der Hummler Wehr, wurde mit dem Erreichen der Altersgrenze offiziell aus dem aktiven Dienst verabschiedet. Was Ihn nach eigenen Worten aber sicher nicht davon abhalten wird, auch in Zukunft sein Können und Wissen als Ausbilder weiter zu geben. „Des kinnan’s ma ned nema“ so Fuß wörtlich.

 

Als äußeres Zeichen der Anerkennung und Dankbarkeit überreichten Vorstand Wildgruber und Kommandant Kratzer dem treuen „60er-Fan“ einen Geschenkkorb mit Utensilien des „Giasinga“ Traditionsvereines.

 

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Abschied, aber nur aus dem aktiven Dienst: Christian Fuß wird den Hummlern aber als Ausbilder erhalten bleiben

 

Grußworte der Politischen Gemeinde überbrachte der zweite Bürgermeister und Nachbarkommandant Walter Schmidt. Er lobte die Arbeit der aktiven Einsatzkräfte und dankte auch dem Feuerwehrverein für das vielseitige Engagement.

 

In Form eines kleinen Gedichtes beschrieb Schmidt anschließend die aktive Arbeit im Feuerwehrdienst, die oft anstrengend und belastend sein könne, um bei der man gerade in der letzten Zeit statt Dank und Anerkennung oft Spott, Beleidigungen und Schlimmeres ertragen müsse.

 

Nach seinen Ausführungen gratulierte Schmidt dann noch Kommandant Josef Kratzer zum kürzlich bestandenen Zugführerlehrgang und überreichte als kleine Anerkennung eine Taktikfolie.

 

Die Bildpräsentation über die Ereignisse des vergangenen Jahres, Tradition bei der Hummler Wehr seit dem Jahr 1978, wurde auch diesmal wieder in bewährter Weise von Andrea Heigl zusammengestellt und von Martin Wildgruber und Florian Kratzer kommentiert.

 

Den Abschluss des Abends bildete wieder die große Tombola, bei der als Hauptpreis ein Gutschein für einen Besuch in der Therme Erding winkte.

 

 

Fotostrecke zur Jahresabschlussfeier

 

 

FPK 2019

Festlicher Gottesdienst, nachlassende Beteiligung - Hirtenamt am 25. Dezember 2018

Der rückläufige Trend zum Kirchenbesuch ist nun auch bei der Freiwilligen Feuerwehr von Ober- und Niederhummel angekommen. Waren im Jahr 2016 noch rund 40 Mitglieder der Einladung zum weihnachtlichen Festgottesdienst am ersten Feiertag gefolgt, so waren es heuer nur noch 24 Kameradinnen und Kameraden, die zum „Hirtenamt“ am 25. Dezember in die Pfarrkirche St. Georg zu Oberhummel kamen. Ergänzt wurden die Teilnehmer von drei Kameraden aus Langenbach und dem Kommandanten der FFW aus Gaden.

 

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24 Mitglieder der FFW Ober- und Niederhummel nahmen in Unform am Hirtenamt 2018 teil

 

Dabei hätte sich das frühe Aufstehen durchaus gelohnt, denn wie gewohnt erlebten die Kirchenbesucher eine festliche Weihnachtsmesse mit hochkarätiger musikalischer Umrahmung durch die Familienmusik Servi aus Eching. Eine Erklärung für die nachlassende Beteiligung konnte man vielleicht der Ansprache von Zelebrant Pfarrer Julian Tokarski entnehmen. Er beklagte in Anlehnung an das Johannes-Evangelium des Tages, dass die Welt den Erlöser, der an Weihnachten als Licht in die Welt kam, auch heute noch nicht immer erkennt. „Er kommt als Licht, aber er trifft oft auf Dunkelheit und Stille“.

 

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Zelebriert wurde der Festgottesdienst von Pfarrer Julian Tokarski, für eine eindrucksvolle musikalische Umrahmung sorgte die Familienmusik Servi aus Eching

 

Dennoch kam am Ende des Gottesdienstes beim gemeinsamen „Stille Nacht“, das von Klaus Servi mit nachdenklichen Bayerischen Worten eingeleitet wurde, noch weihnachtliche Stimmung auf. Frohe Stimmung herrschte dann auf jeden Fall beim nachfolgenden Frühschoppen im Gasthaus Neumair, der für manche Teilnehmer weit bis in den Nachmittag hinein andauerte.       

 

FPK 2018

Halb drinnen - halb draußen - Lampionfest am 21. Juli

Eigentlich ist es fast schon Tradition – das wechselhafte Wetter beim Lampionfest der Freiwilligen Feuerwehr von Ober- und Niederhummel. Hatte der Wettergott beim 25- jährigen Jubiläum im vergangenen Jahr noch ein Einsehen gehabt, so war heuer wieder das schon fast übliche Szenario angesagt. Wie üblich machten sporadische Regenschauer ein Feiern im Freien unsicher und man bereitete die Veranstaltung zunächst im Gerätehaus vor.

Da sich aber am Abend das Wetter etwas positiver entwickelte, entschlossen sich viele der ersten Gäste erst einmal zu einem Sitzplatz im Freien vor dem Gerätehaus.

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Mutige saßen draußen, bis es wieder zu nass oder zu kalt wurde

 

Andere Besucher waren da nicht so sicher, darum fand die Veranstaltung, wie schon so oft, halb im Gerätehaus und halb im Freien statt.

 

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Die eher Vorsichtigen suchten das sicher Trockene im Gerätehaus

 

Dies tat der Stimmung aber keinen Abbruch, denn viele Hummlerinnen und Hummler , aber auch auswärtige Gäste, waren gekommen um ihre Verbundenheit mit der Feuerwehr zu zeigen und ein paar frohe Sunden zu verbringen.

Das freute auch den Vorsitzenden der Wehr Martin Wildgruber, der nach der Begrüßung der Gäste, unter ihnen zweiter Bürgermeister und Feuerwehrkommandant Walter Schmidt aus Langenbach sowie Gemeinderat Martin Hartinger, eine Bitte äußerte. Bei einem Einsatz in Gaden, in dem der Antrieb der Vorbaupumpe am Fahrzeug OH 49/1, eigentlich nur als Muggl bekannt und Lieblingsfahrzeug der Hummler, durch Dauerbetrieb schweren Schaden genommen hatte, kamen auf den Verein Reparaturkosten in einer mittleren vierstelligen Summe zu. Da solche Reparaturen nach der Anschaffung eines neuen Fahrzeuges nun voll vom Verein übernommen werden müssen, weil eine Stilllegung des bewährten Unimogs niemand übers Herz brachte, bat Wildgruber um Spenden aus der Bevölkerung.

Unterhaltung für jung und alt waren natürlich wieder die Fahrten mit den Feuerwehrautos. Nicht nur Kinder waren an der faszinierenden Technik interessiert, denn das Durchschnittsalter der Fahrgäste nahm mit fortgeschrittener Stunde deutlich zu.

Das inoffizielle Ende der Veranstaltung fand dann wie gewohnt im Zelt vor dem Florianstüberl statt. Hier war die Bar untergebracht, wo bis in den frühen Morgen reger Betrieb herrschte.

 

FPK 2018

 

Der Ehrenkommandant als Braumeister

 

Am 1. Juni dieses Jahres konnte der Ehrenkommandant der FFW Ober- und Niederhummel Georg Köppl sein 70. Lebensjahr vollenden. Natürlich hatten auch seine Kameraden diesen Ehrentag nicht vergessen und schenkten dem Jubilar, der immer noch gerne unterwegs ist, zu seinem „Runden“ einen Ausflug in den Chiemgau. Und damit der „Girgl“ nicht allein reisen musste, begleiteten kürzlich 15 Kameraden den langjährigen Hummler Feuerwehrchef in die schöne Region. Mit dem Mehrzweckfahrzeug und einem Kleinbus ging’s zunächst nach Truchtlaching, einem Ortsteil der Gemeinde Seeon. Dort besuchte man die Camba Biererlebniswelt, eine innovative Kleinbrauerei direkt an der Alz gelegen. Nach einem gemeinsamen Weißwurstfrühstück erfuhr man dort Interessantes und Wissenswertes über das Bierbrauen und der Jubilar machte auch als Hilfsbraumeister eine recht gute Figur.

 

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Auch als Hilfsbraumeister macht unser Ehrenkommandant eine gute Figur

 

Nach dem Mittagessen ging die Fahrt weiter nach Prien am Chiemsee wo man mit der MS Josef in See stach um die Fraueninsel zu erkunden. Den Aufenthalt in Frauenwörth, wie die Insel nach dem dort im Jahr 782 gegründeten Kloster der Benediktinerinnen auch genannt wird, nutzten die meisten der Reiseteilnehmer zu einer Einkehr in einer der zahlreichen Gaststätten. Sehenswert wäre aber auch die Klosterkirche Maria Opferung und der Lindenhain gewesen, in dem mit der Tassilo- und der Marienlinde zwei vermutlich über 1000 Jahre alte Naturdenkmäler stehen.

 

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Gruppenbild mit Dame:

Auf der Fraueninsel im Chiemsee gesellte sich auch kurzzeitig Susanne Wildgruber, die Ehefrau vom Hummler Vorsitzenden Martin Wildgruber, mit den Söhnen Benedikt und Simon zu den Ausflüglern.

 

Nach der Rückkehr ans Festland startete die letzte Etappe der Reise, eine kurze Fahrt nach Söllhuben wo man im Biergarten des bekannten Wirtshauses zur Post „beim Hirzinger“ unter blühenden Kastanienbäumen den schönen Abend genießen konnte.

Ein nicht geplanter Programmpunkt folgte dann aber noch bei der Heimfahrt. Nachdem das Navigationsgerät die Route beharrlich über Österreich führen wollte und deswegen nach konventioneller Art navigiert wurde, erlebten die Ausflügler noch eine spektakuläre nächtliche Stadtrundfahrt durch Rosenheim. Das hielt einige Teilnehmer, unter ihnen natürlich auch der Ehrenkommandant, aber nicht davon ab, nach der Rückkehr im Hummler Gerätehaus den gelungenen Tag mit einer letzten Halbe „Chiemseer“ passend ausklingen zu lassen.

 

 

 

 

FPK 2018

 

 

33. Florianstag der Landkreisfeuerwehren in Freising

Eine beeindruckende, wenn auch von der Bevölkerung leider viel zu wenig beachtete Veranstaltung, findet seit 1986 alljährlich am ersten Sonntag im Mai in Freising statt. Abordnungen von über 50 Feuerwehren unseres Landkreises ziehen unter musikalischer Begleitung hinauf auf den Domberg, um den Namenstag ihres Schutzpatrons, des Hl. Florian, zu feiern. In einem Festgottesdienst wollen wir Floriansjünger für ein weitgehend unfallfrei verlaufenes Einsatzjahr danken und Gottes Segen für die zukünftigen Aufgaben erbitten.

Die Aufstellung zum Kirchenzug, der heuer im Gegensatz zu den vergangenen Jahren bei Bilderbuchwetter stattfinden konnte, fand diesmal in der Heiliggeistgasse statt. Angeführt von der Freisinger Stadtkapelle und unter Begleitung zahlreicher politischer Würdenträger, unter Ihnen Staatsminister Dr. Florian Herrmann, Landrat Josef Hauner, MdL Benno Zierer und Freisings Oberbürgermeister Tobias Eschenbacher marschierten die Mitglieder von Kreisbrandkommando und Kreisbrandinspektion die kurze Stecke zum Freisinger Mariendom. Auch einige Landkreisbürgermeister, darunter auch unser Gemeindeoberhaupt Susanne Hoyer, waren der Einladung zum Florianstag gefolgt. Ihnen folgten rund 500 Feuerwehrfrauen- und Männer aus den meisten Landkreisfeuerwehren mit ihren Fahnen und Standarten, begleitet vom Spielmannszug der Feuerwehr Freising als zweite Musikkapelle. Natürlich war auch in diesem Jahr eine Abordnung unserer Freiwilligen Feuerwehr Ober- und Niederhummel mit dabei.

 

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                                                  Weltliche Prominenz und Feuerwehrführung an der Spitze des Zuges, 

                         

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                                                 gefolgt von circa 50 Fahnenabordnungen mit rund 500 Teilnehmern

 

Die Begrüßung im fast voll besetzten Mariendom übernahm Kreisbrandrat Manfred Danner, den Festgottesdienst zelebrierte Weihbischof Dr. Bernhard Haßlberger.

Für eine schwungvolle musikalische Umrahmung sorgte die „Schwesternband“ der Armen Schulschwestern von unserer lieben Frau unter Leitung von Sr. Annemarie Bernhard.

In den Mittelpunkt seiner Festansprache stellte Bischof Haßlberger, angelehnt an die Texte des Sonntagsevangeliums nach Johannes, die Liebe Gottes zu den Menschen und untereinander. Er wünschte sich, dass die Liebe Gottes weiterwirkt in der Welt und stellte klar, dass mit „Liebe“ auch Toleranz und Respekt gemeint seien. „Auch die Würde des Menschen hat damit zu tun“ so Haßlberger weiter.

 

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                                                         Fast voll in "dunkelblauer" Hand war der Freisinger Mariendom         

 

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Rund 50 Fahnen und Standarten schmückten die Apsis

 

An uns anwesende Feuerwehrfrauen- und Männer gerichtet erklärte der Bischof, dass auch der Feuerwehrdienst bestens zur Liebe passe. Der Dienst sei vielfältig, anspruchsvoll und wertvoll für die Gesellschaft. Darum sei die Kirche auch der richtige Ort um dafür herzlich „Vergelt’s Gott“ zu sagen. Er wünsche, dass Gott seine schützende Hand über alle Floriansjünger halte, sowohl im Dienst als auch im persönlichen Leben.

 

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                                              Weihbischof Dr. Bernhard Haßlberger zelebrierte den Festgottesdienst   

 

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                                                Ein "einsamer" Festzug durch Freising am Ende der Veranstaltung

 

Nach dem Gottesdienst fand zum Ausklang der Veranstaltung wie immer ein großer Festzug durch die Freisinger Innenstadt statt. Und, leider auch wie immer, vor fast leerer Kulisse. Es wäre schön, wenn die großartige Leistung der rund 3600 aktiven Feuerwehrdienstleistenden im Landkreis nicht nur bei spektakulären Blaulichteinsätzen Aufmerksamkeit in der Bevölkerung finden würde .

 

 

FPK 2018