Gemeinschaftsübung mit dem THW-Ortsverband Freising

Monatsübung Juni 2019

Technische Hilfeleistung

Gemeinschaftsübung mit dem THW-Ortsverband Freising

 

Am 03. Juni hatte der THW-Ortsverband Freising eine Übung für uns vorbereitet: Ein Linienbus war umgekippt und hatte sowohl einen PKW als auch einen Fahrradfahrer unter sich eingeklemmt.

Im Anschluss erhielten wir noch eine Führung durch die neue THW-Unterkunft in Lerchenfeld.
Einen ausführlicheren Bericht (inklusive Bildergallerie) können Sie hier auf der Website des Technischen Hilfswerks finden. (Abgerufen am 06.05.2019)

Trauerflor an unseren Einsatzfahrzeugen

Unsere Feuerwehrfahrzeuge werden bis zum 31. Januar Trauerflor tragen. Anlass dafür ist der Tod eines Kameraden aus Baden-Württemberg und zweier Kameraden aus Bayern, einer von ihnen der Kommandant der Wehr von Kitzingen, die bei Einsätzen in den letzten Tagen ums Leben kamen.

Unser großer Respekt und Anerkennung gilt unserer Kameraden, die beim Dienst am Nächsten ihr Leben gaben. Unsere Trauer und große Anteilnahme gilt den Familien und ihren Angehörigen. Wir wissen, dass der Dienst in der Feuerwehr immer mit einem Risiko verbunden ist, dennoch ist der Verlust dieser Kameraden für uns alle ein heftiges und unerwartetes Ereignis. In der fast 135- jährigen Geschichte unserer Feuerwehr ist uns ein solches Szenario mit Gottes Hilfe erspart geblieben. In der Hoffnung, dass das auch weiterhin so bleiben wird, wollen wir unseren Dienst gerade im Sinne unserer verstorbenen Kameraden auch weiterhin treu und zuverlässig erfüllen.

 

 

FPK 2019

Vorerst kein weiteres Hilfskontingent - "Muggl" hat sich wieder einmal bewährt!

Die Regierung von Oberbayern hat vom Landkreis Freising bisher kein weiteres Hilfskontingent für den Landkreis Traunstein mehr angefordert. Damit war am Dienstag, dem 15. Januar, auch der zunächst letzte Einsatz für unsere Wehr. Auch an diesem Tag waren wieder acht Feuerwehrmänner aus Hummel und ein Kamerad aus Marzling zusammen mit rund 260 Kameradinnen und Kameraden zur Unterstützung in den von den Schneemassen betroffenen Landkreis ausgerückt. Damit leisteten an fünf Tagen ca.1000 Kräfte rund 20000 Arbeitsstunden beim Schneeräumen in der Region Traunstein. An den vier Tagen, an denen Mitglieder unserer Wehr im Katastrophengebiet im Einsatz waren, kam als Transportfahrzeug dreimal auch unser Unimog Oberhummel 49/1 zum Einsatz. Das fast 35 Jahre alte Fahrzeug hat sich dabei durch seine Geländegängigkeit und Zuverlässigkeit bestens bewährt. Damit stellte sich die Entscheidung des Feuerwehrvereines, auch nach der Indienststellung unseres neuen Fahrzeuges OH 41/1 die Unterhaltskosten für den „Muggl“ zu übernehmen und damit eine Stilllegung oder einen Verkauf zu verhindern, als weise und richtige Entscheidung heraus.

Über weitere Hilfsmaßnahmen für die Katastrophenregion ist derzeit noch nichts bekannt, es ist allerdings möglich, dass für Freitag, den 18. Januar, wieder ein Hilfskontingent angefordert wird.

 

CIMG0035K

 Winterfest und zuverlässsig - unser "Muggl" im Katastropheneinsatz in der Region Traunstein

 

FPK 2019

Auch am Sonntag den 13. Januar helfen wieder 8 Mann im Landkreis Traunstein

Auch am Sonntag, den 13. Januar ist wieder eine 8-köpfige Truppe unserer Wehr unter Führung vom Ersten Kommandanten Josef Kratzer zusammen mit Abordnungen von nunmehr 45 Landkreisfeuerwehren im  Landkreis Traunstein. Wie gestern gilt es, Dächer vom Schnee zu befreien und Hydranten und wichtige Wege freizuräumen. Im Anhang einige Fotos vom Einsatz am gestrigen 12. Januar, wo von den Hummlern unter anderem das Dach einer Sporthalle und der Bereich rund um einen Kindergarten freigeräumt werden musste.

Der operative Schwerpunkt der Einsatzkräfte liegt weiter darauf, die Verkehrs- und Sicherheitsinfrastruktur wieder in vollem Umfang herzustellen. Hierzu zählen etwa freie Hauptverkehrsstraßen, Rettungswege und Hydranten. Ein weiterer Fokus liegt darauf, gefährdete Dächer von Schneelasten zu befreien. Klare Priorität haben hierbei Gebäude und Einrichtungen der Öffentlichen Sicherheit und Ordnung sowie der Daseinsvorsorge. Hierzu gehören insbesondere Krankenhäuser, Altenheime, Feuerwehrhäuser, Rettungswachen und Rathäuser im Landkreis Traunstein.

Der Aufruf zur Beteiligung an eventuell weiteren Einsätzen in der Katastrophenregion bleibt bestehen! Wer also in den nächsten Tag Zeit hat, diese wichtige Aufgabe zu übernehmen, meldet sich bitte bei unserem Ersten Vorsitzenden Martin Wildgruber unter Telefon 0179/7303926!

 

 

Fotostrecke zum Einsatz am 12. Januar 2019 in Traunstein

 

 

 

FPK 2019

Katastropheneinsatz bis 15. Januar verlängert - Helfer bitte melden!

Mittlerweile ist bekannt, dass der Katastropheneinsatz im Landkreis Traunstein bis 15. Januar verlängert ist. Daher werden auch morgen und an den folgenden Tagen wieder Einsatzkräfte benötigt. Wer in den nächsten Tag Zeit hat, diese wichtige Aufgabe zu übernehmen, meldet sich bitte bei unserem Ersten Vorsitzenden Martin Wildgruber unter Telefon 0179/7303926!

 

 

    

 

FPK 2019